Wir messen, wie intelligent ein Gebäude heute ist, und begleiten es Schritt für Schritt in den vernetzten, automatisierten Betrieb. In vier Phasen, an einem Gebäude erklärt.
WIR BEGLEITEN REGELMÄSSIG, VERGLEICHEN MIT DEM ZIEL UND PRIORISIEREN NEU
HEUTE: DATENCHAOS1 VON 3
Gebäude
Gebäude
Räume
Heizung
Lüftung
Etage 2
Volumenstromsensor
Raum 2.14
Präsenzmelder
NEUN SYSTEME, NEUN SPRACHEN, KEIN GEMEINSAMES BILD
AGENTEN AUF BAIOSS0 AKTIV
Datenstrom aktiv: Werte aus neun Anlagen fließen ins Modell und zurück.
Energie
optimiert den Anlagenbetrieb, laufend
Wartung
erkennt Störungen, bevor sie auffallen
KomfortDrittanbieter
regelt Raumklima nach Belegung
Eigener Prozess, neu gedacht
zum Beispiel Mieterstrom abrechnen, selbst als Agent angelegt
+Neuen Agenten anlegen
Erst das gemeinsame Datenmodell macht diese Datenströme möglich. BAIOSS stellt es bereit, die Agenten arbeiten darauf.
JEDER AGENT EINZELN AKTIVIERBAR UND ABSCHALTBAR. EIGENE PROZESSE NEU DENKEN UND ALS AGENT ANLEGEN
IHR GEBÄUDE ZUM AUSPROBIERENLIVE
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PORTFOLIO ÜBER DIE ZEIT2026
Ein Gebäude ist der Anfang. Das Portfolio ist das Ziel.
Dieselben Kennzahlen, dieselbe Priorisierung für jedes Gebäude. Maßnahmen werden zu Paketen gebündelt und in Wellen über den ganzen Bestand ausgerollt, alle Gebäude vernetzt über ein Datenmodell.
Portfolio im MittelIhr Gebäudeweitere Gebäude
Welle 1Schulen, WohnenHeizkurve, Licht
Welle 2Büros, HotelSchnittstellen, Lüftung
Welle 3Klinik, CampusPV, Agenten
So funktioniert es
Heute sind Gebäude oft eine Blackbox.
Heizung, Lüftung und Licht arbeiten hinter dieser Tür, oft unabhängig davon, ob jemand da ist. Wie gut ein Gebäude seine Technik nutzt, war bisher nicht messbar.
Wir erfassen jede Anlage.
Ein Tag vor Ort oder automatisch aus vorhandenen Daten. Das Assessment prüft für jede Anlage den Automatisierungsgrad: von Hand bedient, teilweise automatisch oder vernetzt nach Bedarf geregelt.
Drei Kennzahlen zeigen, wo ein Gebäude steht.
Der Smart Readiness Indicator aus der EU-Richtlinie EPBD bewertet die Intelligenz der Technik von 0 bis 100 %. Dazu kommen der Gebäudeautomationsgrad nach DIN V 18599 Teil 11 und die Automationsklasse nach DIN EN ISO 52120, jeweils A bis D. Alles aus einem Assessment.
Viele Maßnahmen, viele Quellen. Was zuerst?
Jede Maßnahme hat Kosten, eine Einsparung, eine Rendite und eine CO₂-Wirkung. Aber sie steht in Konkurrenz zu anderen, manche verstärken sich, manche schließen sich aus. BAIOSS bringt alle Quellen zusammen und ordnet sie nach den Zielen, die gewichtet werden. Verschieben sich die Ziele, verschiebt sich die Reihenfolge.
Ziel setzen. Begleiten. Neu priorisieren.
Für eine Kennzahl wird ein Zielwert bis zu einem Stichjahr festgelegt. Wir begleiten den Weg dorthin, vergleichen regelmäßig mit dem Zielpfad und ordnen die Maßnahmen neu, wenn das Gebäude vom Kurs abkommt. Jeder Punkt unter dem Pfad ist eine umgesetzte Maßnahme.
Heute: Datenchaos. Nichts spricht miteinander.
Die technischen Anlagen auf dem Dach und im Keller haben eigene Steuerungen, der Sonnenschutz läuft von Hand, das Licht über Schalter, der Ladepunkt meldet in die Cloud des Herstellers. Auswertungen über das ganze Gebäude sind so nicht möglich.
Sortieren, verbinden, vernetzen. Das Gebäude im Zentrum.
BAIOSS ordnet jedes System seiner Anlage und seinem Raum zu und verbindet alles zu einer semantischen Datenstruktur mit dem Gebäude im Zentrum. Orchestriert, herstellerunabhängig, für Menschen und Maschinen lesbar, direkt nutzbar für jeden Planer und jedes Gewerk.
Jetzt fließen Daten. Agenten arbeiten damit.
Aus jeder Anlage strömen Daten ins Modell, Agenten werten sie aus und steuern zurück: Energie, Wartung, Komfort. Möglich wird das erst durch das gemeinsame Datenmodell von BAIOSS. Jeder Agent lässt sich einzeln einschalten und wieder abschalten, auch von Drittanbietern. Eigene Prozesse werden neu gedacht und selbst als Agent angelegt.
Jetzt sind Sie dran.
Alle Anlagen mit einem Pluszeichen sind klickbar, im Gebäude oder in der Liste rechts. Jeder Klick schaltet eine Stufe weiter: manuell, teilweise, automatisiert. Die Anzeige über dem Gebäude zeigt, ob das Ziel erreicht wird.
Vier Phasen, ein Datenmodell.
Mit BAIOSS vom heutigen Stand bis zum automatisierten Betrieb, auf einer gemeinsamen Datenbasis, vom Einzelgebäude bis zum Portfolio.
1
Verstehen
Stand erheben
Alle Anlagen erfasst, eine Kennzahl je Gebäude, in einem Tag vor Ort oder automatisch aus vorhandenen Daten.
2
Entscheiden
Priorisieren und planen
Maßnahmen aus allen Quellen geordnet, auch ohne Technik. Ziel gesetzt, regelmäßig geprüft und neu priorisiert.
3
Konzipieren
Basis für alle Gewerke
Aus Inseln wird ein gemeinsames Datenmodell, das Planer, Errichter und Betreiber nutzen, herstellerunabhängig.
4
Betreiben
Agenten im Einsatz
Energie, Wartung, Komfort, eigene Prozesse. Volle Kontrolle über Daten und Zugriffe.
Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie senkt Kosten, erfüllt Pflichten, macht Gebäude angenehmer und Portfolios steuerbar. Dieselben Daten, vier Perspektiven.
EIGENTÜMER UND INVESTOREN
Weniger Energie, mehr Wert.
Ein vernetztes, automatisiertes Gebäude verbraucht deutlich weniger Heizenergie und Strom. Die Investition rechnet sich in wenigen Jahren, und das Gebäude bleibt vermietbar und finanzierbar.
Heizenergie heute100 %
digitalisiert60 % weniger
Strom heute100 %
digitalisiert16 % weniger
< 4 Jahre
Amortisation vieler Maßnahmen
> 60 %
weniger Heizenergie möglich
1 Kennzahl
für Gebäude und Portfolio
BETREIBER UND FACILITY MANAGEMENT
Sofort besser, ohne Investition.
Schon die bessere Einstellung vorhandener Technik hebt die Smart Readiness. Agenten erkennen Störungen früh, Wartung wird planbar, Angebote werden vergleichbar.
Licht, Luft und Temperatur folgen der Belegung, nicht dem Zeitplan. Räume sind angenehm, wenn sie gebraucht werden, und sparen, wenn sie leer sind.
Licht und Lüftung nur bei Belegung
9 Domains
von Heizung bis Ladeinfrastruktur
3 Stufen
manuell, teilweise, automatisiert
54 Services
im Assessment bewertet
ÖFFENTLICHE HAND UND GESELLSCHAFT
Weniger Strom, weniger CO₂, Pflicht erfüllt.
Die Pflicht zur Gebäudeautomation nach § 56 GModG wird Teil der Maßnahmenliste statt einer Überraschung. Jedes Gebäude im Portfolio bekommt einen Pfad Richtung Klimaneutralität.
CO₂ je Gebäude
> 16 %
weniger Stromverbrauch möglich
> 70 kW
ab dieser Nennleistung gilt § 56 GModG
2045
Portfoliopfad zur Klimaneutralität
EINSPARPOTENZIALE LAUT EU-STUDIEN FÜR NICHTWOHNGEBÄUDE IN WESTEUROPA BEIM SPRUNG VOM UNTERSTEN IN DAS OBERSTE SRI-VIERTEL. AMORTISATION UND SOFORTEFFEKT AUS EIGENEN PROJEKTEN.
ÜBER UNS
Aus der Forschung. Für den Bestand.
OnSite Solutions wurde in Karlsruhe gegründet und bringt wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem KIT direkt in die Praxis der Immobilienwirtschaft. BAIOSS ist aus der deutschen Testphase zum Smart Readiness Indicator entstanden und wird in Karlsruhe entwickelt, von Menschen, die an der Norm mitschreiben.
Dr.-Ing. Tristan Emich
GRÜNDER
Bauingenieur, promoviert am KIT an der Professur für Facility Management. Forschungsschwerpunkt Smart Readiness Indicator, Mitglied in nationalen und internationalen Standardisierungsgruppen.
Dr.-Ing. Tobias Kropp
GRÜNDER
Bauingenieur, promoviert am KIT an der Professur für Facility Management. Datenbasierte Prozessoptimierung im Gebäudebetrieb, Benchmarking im Facility Management, Bauen im Bestand und energetische Sanierung.
Mario Dropulić
GRÜNDER UND CTO
Wirtschaftsinformatiker mit über 25 Jahren IT-Beratung, davon zehn Jahre KI-Anwendungen. Verantwortet die Entwicklung der KI-gestützten Plattform für digitales Gebäudemanagement.
Neugierde
Wir hinterfragen das Gewohnte und erkunden neue Wege.
Exzellenz
Datengetrieben, nachvollziehbar und klar in der Kommunikation.
Internationalität
Mitarbeit an nationalen und internationalen Lösungen.
Die geführte Selbstbewertung ist nach einer Registrierung kostenfrei und liefert sofort eine Auswertung über alle Bereiche, Services und Wirkungskriterien.